Alarmierung



24 Stunden, 365 Tage im Jahr ist die Freiwillige Feuerwehr Wissen für Sie da. Im Durchschnitt bis zu 130-mal pro Jahr.

Wenn ein Notruf in der Rettungsleitstelle eingeht und die Feuerwehr angefordert wird, gibt der Disponent das Alarmstichwort in seinen Einsatzleitrechner ein. Die Software macht dann je nach geographischer Lage und Art des Einsatzes unterschiedliche Vorschläge, welche Rettungsmittel bzw. Feuerwehren alarmiert werden können. Die Alarme werden über Funkmeldeempfänger ausgesendet. Alle Feuerwehrleute tragen das kleine Gerät ständig bei sich, auch nachts liegt es empfangsbereit auf dem Nachttisch. Bei Alarm geben die Melder einen lauten Signalton von sich, anschließend schaltet sich der Funkkanal der Feuerwehr ein, über einen kleinen Lautsprecher hören die Feuerwehrleute meist schon das Alarmstichwort.



Weil nicht immer alle Feuerwehrleute gebraucht werden, gibt es unterschiedliche Alarmgruppen, je nach Einsatzart. Die Feuerwehr Wissen unterscheidet in eine "kleine" und eine "große" Gruppe.

Die "kleine" Gruppe wird zu kleineren Einsätzen alarmiert. Fast alle Mitglieder haben ihren Arbeitsplatz in der Stadt Wissen.

Wenn die "große" Gruppe alarmiert wird, bedeutet das: Vollalarm! Alle 60 Feuerwehrleute werden "angepiepst", zum Beispiel bei Verkehrsunfällen, Wohnhaus- und Zimmerbränden.

Durch die Ausstattung aller Feuerwehrleute mit Funkmeldeempfängern wurde die Sirenenalarmierung überflüssig.

In der Verbandsgemeinde Wissen sind nur noch einzelne Sirenen betriebsbereit.




(c)Gemeinschaft der Feuerwehr Wissen